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AngelaR antwortete auf Diagnose Plasmozytom
03 März 2014 01:22
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    03 August 2026
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Perdon, da war ich wohl zu konfuze.
Die Aktien für Pharmaindustrie steigen übrigens unaufhörlich und regelmäßig sicher, ein Bühnenmeister ist hier sehr erfreut darüber, er hat nämlich welche. Genauso gut wie alternative Energien!
Das fiele mir dann noch bei Euros und Pharmas ein.....

So jetzt gehe ich mal in die Heia
Schlaf hilft nämlich auch!
Bussi die Angela

joseph antwortete auf Diagnose Plasmozytom
02 März 2014 13:49
  • joseph
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    03 August 2026
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Hi Angela

Es ging nicht um den Horizont des Patienten

Es geht um den limitierten Horizont mancher Ärzte, da der Druck von den Pharmas zu gross ist , deshalb die Euros

Ich habe ja nur Lara zitiert:wink:

Liebe Grüsse

Joseph

AngelaR antwortete auf Diagnose Plasmozytom
02 März 2014 13:04
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Lieber Joseph,
wenn ich sonst immer oder sagen wir gern Deiner Meinung bin, aber Horizont und Euronen haben wenig miteinander zu tun. Ich war immer arm und habe stellenweise unter Sozialhilfeniveau gelebt ( trotz Diplom und Meister) und bilde mir aber ein, auch meinen Kindern ohne Geld ein gehörig Maß an Bildung mitgegeben zu haben. Hinterfragen ist unsere Spezialität, auch ohne €! oder sagen wir vielleicht gerade wegen der mangelnden Euronen????

Das wäre ja meine Angst, in Frankreich den angestöpselten Infusionen ausgeliefert zu sein, ohne mich wehren zu können.... So gut kann ich noch nicht sprechen, um medizinische Feinheiten auszudrücken....
Alles Liebe Euch allen
Angela



joseph antwortete auf Diagnose Plasmozytom
02 März 2014 10:31
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vana_die_valie schrieb: Die Therapie ist nur so gut, wie die Mitarbeit des Patienten... (Meine persönliche Auffassung).

Ärzte haben oft einen geringen Horizont, wenn es um Therapien geht,


Hi Lara

Du sprichst mir aus der Seele

Mit all den Möglichkeiten der Recherche die wir heute haben oder uns gegeben sind, könnte locker die Mitarbeit des Patienten gewährleistet sein......ausser vielleicht bei älteren Patienten

Der Horizont ist oft limitiert durch die €€€€€€€€€€:wink:

Liebe Grüsse

Joseph

vana_die_valie antwortete auf Diagnose Plasmozytom
02 März 2014 09:37
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@ joseph

grüner tee usw mit velcade. Es mag sein, dass hier im Forum die meisten dazu sensibilisiert wurden, aber den Eindruck hatte ich auf Tagungen und in Selbsthilfegruppe GAR nicht...:o
Von daher, verzeih mir bitte die eventuelle Wiederholung von bereits duskutierten Fakten, aber ich habe bei sowas das Gefühl, dass man es nicht oft genug sagen kann.
Die Therapie ist nur so gut, wie die Mitarbeit des Patienten... (Meine persönliche Auffassung).

Wenn Patienten durch dieses Forum neue Impulse und Ideen haben, um ihre Therapie zu hinterfragen, dann ist das gut, in meinen Augen muss das der Patient aber (leider) auch machen.

Glaub mir, ich weiß, was im Krankenzimmer abgeht, ich lag da hin und wieder mal rum, und bei mir sind aufgrund von Ärztemange, Rotation, falscher Übergabe und weiß Gott was, ein paar recht nette Fehler passiert,... Die habe ich aber alle (oder meine Anhehörigen,wenn ich es nicht konnte) klargestellt... Fehler passieren, das ist unentschuldbar, Ärzte haben oft einen geringen Horizont, wenn es um Therapien geht, das ist schade, aber (ich betone, dass ist meine persönliche Meinung, wenn sich da jetzt einer auf den Schlips getreten fühlt), es gibt so viele dumme Patienten, die sich nicht informieren, nicht interessieren, alles über sich ergehen lassen, sorry, wenn da was passiert, hat der/die ne Mitschuld...
Ich kauf ja auch nicht das erstbeste Auto, ohne mal kurz zu hinterfragen, ob ich mir das leisten kann...

so, jetzt genug davon, jetzt gehts auf nen Umzug, HELAU;)

vana_die_valie antwortete auf Diagnose Plasmozytom
02 März 2014 09:29
  • vana_die_valie
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Komisch, warum gehen die nicht... Meinen Beitrag bearbeiten kann ich ja auch nicht:bang:
Dann zitiere ich das mal, und füge die links neu ein...

vana_die_valie schrieb: @ joseph,
ja, genau so sehe ich das. Jedem Tierchen sein Plaisierchen8)
Ich wollte damit nicht andeuten, nur weil er Prof ist, dass seine Meinung mehr wert ist. Er macht beruflich aber viel damit und liest dadurch natürlich auch immer die aktuellsten Puplikationen, wodurch seine Meinung ein Spiegelbild der aktuellen Forschung darstellt...
Ich selbst habe von verschiedensten Seiten immer wieder gesagt bekommen, dass man das Thema kritscher beachten soll. Die "alte" Meinung, dass zuviel genommenes Vitamin einfach nur ausgeschieden wird, und nichts positivies oder negatives bewirkt, die ist nun mal überholt!

Ich selbst kenne Vitamin D als relevantenLabormarker, der in der Klinik natürlich nachgefragt wird. Es kann sein dass das vor einigen Jahren noch anders war?! Anders kann ich mir deine Erfahrungen nicht erklären... Das ist natürlich schade, dass Ärzte da so intollerant sind, allerdings berufen sie sich leider auf ihre Vorgaben und die können der Forschung gerne mal um 10 Jahre nachhängen... Da hilft leider nur sich selbst informeiren, wenn einem da was spanisch vorkommt...! Aber das machst du ja auch, und das ist super.
Bei deinen Erzählungen (Sohn, Frau) kommt mir so der Gedanke, dass bei euch in der Familie vielleicht eine verschlechtere Aufnahme des Vitamins vorliegt? Auffällig ist das ja schon, dass beide solche Probleme haben.



@ AngelaR, ja du hast vollkommen recht, ich habe da etwas verwechselt.
Ich habe E und C vertauscht... Es stimmt, dass Vitamin E einen Kofaktor benötigt, nicht Vitamin C... Tut mir sehr leid, ich möchte es, für die eventuell Interessierten mit einem Artikelauszug richtig stellen.

Zitat von Chemgapedia: www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/c...xsys/vite.vscml.html

?-Tocopherol und Arteriosklerose -> Chemischer Name für VItamin E.

Die Wirkung von ?-Tocopherol auf radikalische Kettenreaktionen hat auch eine unmittelbare Auswirkung auf eine der wichtigsten altersbedingten Krankheiten des Menschen: die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Die Menge an ?-Tocopherol in den zirkulierenden LDL-Lipoproteinen ist einer der Faktoren, die die an der Entstehung von Arteriosklerose beteiligte Lipid-Peroxidation kontrolliert. Geringe Plasmaspiegel an ?-Tocopherol und Vitamin C hängen dabei signifikant mit einer erhöhten Rate an Herzinfarkten zusammen.

Die Einnahme von Vitamin E-Präparaten wird in der Literatur hingegen kontrovers diskutiert. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Überdosierungen eher gesundheitsschädigend wirken. Eine 2004 durchgeführte Analyse von 19 Vitamin E-Studien ergab, dass hochdosierte Vitamin E-Supplemente (400-2000 IE1)) die allgemeine Sterblichkeit erhöhten, während niedrigere Dosierungen (16-330 IE) das Mortalitätsrisiko senkten. Vitamin E benötigt indes das Vitamin C als Redoxsystem, um nach einem Radikal-Transfer regeneriert zu werden. Therapien, die auf der Zufuhr eines einzelnen Vitamins als Antioxidans beruhen, sind vermutlich von Vornherein zum Scheitern verurteilt.
(...).

Zu deinem Artikel: Ich stimme der Meinung zu, dass viele Studien verfälschte Ergebnisse bringen könne, wenn der Proband nicht rundum beobachtet wrid, das wie auch dort beschrieben, der Lebensstill ja großen Einfluß auf das Ergebnis einer Behandlung hat.

Der Artikel ist gut geschrieben und ich finde es auch gut, dass viele Optionen einer "natürlichen" Nahrungsaufnahme von Vitaminen statt Kapselform dargestellt werden.
Bei der Quelle bin ich allerdings aufgrund eines zuletzt gelesenen Berichts sehr kritisch, und ich hoffe, du bist es auch, den es gibt Grund dazu..:
www.vzhh.de/ernaehrung/308756/Website%20...bnisse%20Tabelle.pdf
-> vollstädiger Artikel dazu.
www.vzhh.de/ernaehrung/308714/verkauf-statt-aufklaerung.aspx

Die Neutralität dieser Platformen stelle ich daher sehr in Zweifel, auch wenn bei diesem Artikel nichts darauf hinweist...
Aber ich denke, wenn du/ihr euch über ein Thema informiert, werdet ihr ja nicht nur die erste google Anzeige anklicken, sondern etwas quer lesen...
Aus all dem kann man sich dann seine persönliche Meinung machen.

---

Und nun noch am Ende einen weitern Artikel über das Thema, der einfach das wiederspiegelt, was mir immer beigerbacht wird... Alte Dogmen können und müssen sehr wohl in Frage gestellt werden. Der Artikel ist zwar etwas plakativ, aber zeigt genau das Problem auf...
www.welt.de/gesundheit/article4355556/Di...e-des-Vitamin-C.html
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich niemals damit die Vitamene verteufeln möchte. Sie sind wichtige Faktoren im Körper und in EINZELNEN Fällen ist die Zugabe durch Nahrung relevant. Aber die Aussage, dass Krebspatienten einfach mal viel Vitamine futtern sollen, weil viel hilft viel... Das ist nicht richtig! Krebs ist nur ein Sammelbegriff für eine Vielzahl an Krankheiten und was dem Brustkrebs hilft, kann den Lungenkrebs schlimmer machen...

Und während einer Therapie würde ich mich GANZ genau darüber informieren, ob ich in der Zeit Nahrungsergänzungsmittel essen DARF!...
Grüner Tee und Vitamin C stehen im Verdacht Bortezomib im Blut unschädlich zu machen...!:bang:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24349830

So, falls bis hierhin jemand durchgehalten hat mit lesen, ein schönes Wochenende:P
lg lara