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Sascha99 antwortete auf Knochenschädigung / Revlimid
16 Jan. 2014 14:26
  • Sascha99
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    04 August 2026
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Danke für die schnelle Antwort.

Die Knochenuntersuchung wird voraussichtlich nächste Woche erfolgen.

Auf den Aufnahmen ist nach telefonischer Aussage (die Ergebnisse wurden von der zuständigen Ärztin mitgeteilt) soll keine Ursache zu sehen sein. Deswegen rätseln die Ärzte ja gerade.... Mal sehen was die Untersuchung und die anschliessenden Besprechungen mit dem Prof und der Uniklinik in Essen ergeben.

Da heisst es mal abwarten. Wir hoffen, dass es sich "nur" um eine Ermüdung des Knochens handelt.

christine antwortete auf Knochenschädigung / Revlimid
16 Jan. 2014 14:10
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    04 August 2026
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Sascha99 schrieb: Erstmal hallo zusammen,

ich habe ein Frage, ob damit schon jemand Erfahrung gemacht hat.

Meine Frau ist am MM erkrankt und hat bereits 2 autologe Stammzellentransplantantionen hinter sich (die letze vor fast Jahr). Da die Blutwerte sich nicht komplett erholt hatten, nimmt sie momentan Revlimid ein. Die letzten Blutuntersuchungen waren alle sehr positiv, es wurden keine Leichtketten nachgewiesen und die anderen Ergebnisse waren auch alle im "Soll".

Nun hat meine Frau seit mehreren Wochen Schmerzen im Oberarm. Aufgrund der Erkrankung wurde ein neuer Bluttest gemacht, bei dem die Ergebnisse wieder vollkommen ok sind. Es gibt keine Änderung in den Werten.

Aufgrund von Röntgenaufnahmen (CT und MRT) wurde nun festgestellt, dass die Ursache der Schmerzen eine Beschädigung des Oberarmknochens ist, wodurch wohl die Muskulatur/Sehnen gereizt werden.

Die Ärzte wollen jetzt noch eine Knochenprobe entnehme, um festzustellen, ob es eine Überanspruchung des Knochen ist oder ob evlt. der Bereich des Knochen bestrahlt werden muss.

Nun stellt sich bei uns die Frage, ob die Erkrankung erneut ausgebrochen sein kann, aber die Blutwerte durch die Einname von Revlimid den Ausbruch nicht anzeigen.


Man hätte bei Röntgen oder dem MRT sicher gesehen, wenn der Knochen "gezielt" von MM geschädigt wurde. Daher würde ich mal abwarten und mich nicht voraus bekümmern.
Leider sind MM Patienten durch Knochenschäden ziemlich anfällig für Folgeerkrankungen an den benachbarten Stellen. So kann z.B. ein Bandscheibenschaden entstehen, weil eine Kompression des Wirbels vorliegt....oder Verschiebungen und eingeklemmte Nerven/Sehnen, weil das ganze "Gerüst" :oein wenig verschoben wird.

MM kann aber tatsächlich in seltenen Fällen plötzlich nichtsektorisch werden (kein M-Gradient sichtbar trotz Erkrankung).

Ich halte die Daumen, dass es "nur" etwas Harmloses ist.

Knochenschädigung / Revlimid wurde erstellt von Sascha99
16 Jan. 2014 13:32
  • Sascha99
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    04 August 2026
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Sascha99 schrieb: Erstmal hallo zusammen,

ich habe ein Frage, ob damit schon jemand Erfahrung gemacht hat.

Meine Frau ist am MM erkrankt und hat bereits 2 autologe Stammzellentransplantantionen hinter sich (die letze vor fast Jahr). Da die Blutwerte sich nicht komplett erholt hatten, nimmt sie momentan Revlimid ein. Die letzten Blutuntersuchungen waren alle sehr positiv, es wurden keine Leichtketten nachgewiesen und die anderen Ergebnisse waren auch alle im "Soll".

Nun hat meine Frau seit mehreren Wochen Schmerzen im Oberarm. Aufgrund der Erkrankung wurde ein neuer Bluttest gemacht, bei dem die Ergebnisse wieder vollkommen ok sind. Es gibt keine Änderung in den Werten.

Aufgrund von Röntgenaufnahmen (CT und MRT) wurde nun festgestellt, dass die Ursache der Schmerzen eine Beschädigung des Oberarmknochens ist, wodurch wohl die Muskulatur/Sehnen gereizt werden.

Die Ärzte wollen jetzt noch eine Knochenprobe entnehme, um festzustellen, ob es eine Überanspruchung des Knochen ist oder ob evlt. der Bereich des Knochen bestrahlt werden muss.

Nun stellt sich bei uns die Frage, ob die Erkrankung erneut ausgebrochen sein kann, aber die Blutwerte durch die Einname von Revlimid den Ausbruch nicht anzeigen.


Man hätte bei Röntgen oder dem MRT sicher gesehen, wenn der Knochen "gezielt" von MM geschädigt wurde. Daher würde ich mal abwarten und mich nicht voraus bekümmern.
Leider sind MM Patienten durch Knochenschäden ziemlich anfällig für Folgeerkrankungen an den benachbarten Stellen. So kann z.B. ein Bandscheibenschaden entstehen, weil eine Kompression des Wirbels vorliegt....oder Verschiebungen und eingeklemmte Nerven/Sehnen, weil das ganze "Gerüst" :oein wenig verschoben wird.

MM kann aber tatsächlich in seltenen Fällen plötzlich nichtsektorisch werden (kein M-Gradient sichtbar trotz Erkrankung).

Ich halte die Daumen, dass es "nur" etwas Harmloses ist.