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  • Emi
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    17 Dezember 2015
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Danke Gisela,

da fällt mir ein Stein vom Herzen. Dass die Chemo auch viele Nachteile hat, ist mir natürlich klar. Aber auf dieses Problem hätte ich und kann ich nun doch gerne verzichten (wollen).

@Monika: Dass die Medizin sich immer wieder mal bei Therapien und Aussagen um 180 Grad drehen kann ist ja nichts ungewöhnliches. Giselas Antwort hilft jetzt aber aktuell erstmal, zu entspannen. Bei meinen Kindern müsste man mir aber sehr viel zureden, bis ich einem MRT mit Kontrastmittel zustimmen würde...
Liebe Grüße ins Frankenland, denn dou kumm ich nämlich eigentlich aa he ;) (jetzt wohnen wir da ja leider nicht mehr)

Emi

We don't know how strong we are until being strong is the only choice we have.

19 Sep. 2016 21:26
  • christine
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    04 August 2026
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Hallo Emi, ... Ich habe das nie mehr hinterfragt, habe auch tatsächlich in 2014 Kontrastmittel bekommen, die aber dringend nötig waren.

Grüsse

19 Sep. 2016 21:09 - 19 Sep. 2016 21:10
  • GiselaKöenig
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    26 Oktober 2009
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Hallo Emi,
das Präparat um das es sich handelt wird seit Jahren nicht mehr benutzt. Es war Omniscan.
Im übrigen gibt es noch mehr als zwei verschiedene Kontrastmittel für die MRT Untersuchungen. Nicht nur Gadoliniumhaltiges Kontrastmittel (KM) und KM mit kleinen Eisenspähnen. Die Kontrastmittel für die MRT Untersuchungen reichern sich völlig anders im menschlichen Körper an wie die jodhaltigen für andere Röntgenuntersuchungen.
Heute ist bekannt, dass wie bei jedem Kontrastmittel eine Kontraindikation vorher abgeklärt werden muß. Bei PET Untersuchungen handelt es sich um radioaktive Stoffe, wieder etwas anderes wie KM.
Ob und welches Mittel man braucht muß immer abgeklärt werden.
Eine Chemo hat auch nicht nur Vorteile.
Liebe Grüße
Gisela
Letzte Änderung: 19 Sep. 2016 21:10 von GiselaKöenig.

19 Sep. 2016 21:01
  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Emi,

habe mich in letzter Zeit auch mit dem Thema befasst und auch Ärzte darauf angesprochen. Der Verdacht der Gefahr von Ablagerungen scheint sich zu erhärten, dass es konkret Alzheimer fördert hab ich so nicht gelesen, wohl liegt aber die Vermutung nahe.
Insoweit gibt es auch einen Hinweis der FDA, dass das Erfordernis strenger geprüft werden soll.
Radiologen behaupten nach wie vor, dieses Risiko bestünde nur bei eingeschränkter Nierenfunktion, deshalb immer die Bestimmung des aktuellen Kreatinin.

Nix gscheits is ned, tät der Franke sagen. Irgendwie erschreckend, was jahrzehntelang als unbedenklich angewandt wird und dann plötzlich stellt sich dies oder jenes heraus.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

  • Emi
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    17 Dezember 2015
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Hallo ins Forum und besonders an Birgit und Christine,

ich bin gerade zufällig über diesen alten Post gestolpert... Meine Güte! Dvon hab ich ja noch gar nie gehört / gelesen. Ich kenne nur das steigende Risiko an Alzheimer zu erkranken als Folge von Kontrastmitteleinsätzen.

Ist denn damals da bei den Ärzten noch etwas dazu rausgekommen?

Besorgte Grüße,
Emi

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16 Dez. 2009 14:24
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
es gibt für MRT Aufnahmen zwei verschiedene Kontrastmittel.
1. - Gadolinium - Verbindungen und
2. - Superparamagnetische Eisenoxidpartikel

Gadolinium - Verbindungen werden grundsätzlich über eine Armvene eingespritzt

Superparamagnetische Eisenoxidpartikel werden als langsam laufende Infusion verabreicht.
(Daran könnt ihr erkennen, welches Kontrastmittel ihr erhalten habt. Bei MM kann es eigentlich nur Gadolinium sein, es sei denn man will nur die Leber oder Milz untersuchen.

Und hier der Hammer :
- Gadolinium
Gadoliniumverbindungen sind die ältesten und am längsten verwendeten Kontrastmittel in der MRT. Sie verhalten sich ähnlich wie die jodhaltigen Kontrastmittel in der Computertomographie und werden wie diese innerhalb weniger Sekunden über eine Armvene eingespritzt. Vermehrte Durchblutung, wie etwa bei entzündlichen Prozessen, oder vermehrte Gefäßneubildungen, wie etwa bei Tumoren, lassen sich hierdurch nachweisen.
(und das sagt kein Arzt in der Aufklärung oder stand das im Aufklärungspapier, das wir unterschrieben haben sogar drin - weiß es nicht mehr??? )

- Superparamagnetische Eisenoxidpartikel

Diese Kontrastmittel bestehen aus Eisenpartikeln und müssen langsam durch eine Tropfinfusion verabreicht werden. Durch spezialisierte Zellen in Leber und Milz werden diese Eisenpartikel aufgenommen. Dies führt auf den MRT-Bildern zu einem deutlichen Signalabfall, das Leber- bzw.Milzgewebe kommt dunkler zur Darstellung. Da dieses Kontrastmittel nur von den spezialisierten Zellen aufgenommen werden kann, ist hiermit z.B. eine Entdeckung von Fremdgewebe (Metastasen) innerhalb der Leber möglich.

Nebenbei festgestellt (anderes Thema)
Eine unserer 3 Katzen (Minca 11 Jahre) hat seit 6 Monaten höchstwahrscheinlich ein Fibrosarkom rechts an der Schulter entwickelt. Es ist schon so groß wie eine Tomate.
Ich habe im Internet Infos gesucht und da kam heraus:
Man hat festgestellt, das die bei Katzen häufig auftretenden Fibrosarkome (bösartiger Bindegewebs-Hautkrebs) durch die Impfungen auftreten, die die Katzen früher mal erhielten. Die Sarkome treten genau an den Stellen auf wo die Impfungen subkutan eingespritzt wurden. Im Gewebe des Tumors sind nach Jahren noch Bestandteile der Impfstoffe nachweißbar (insbesondere Adjuvanzien). Ja die Medizin macht einerseits irgendwas positives, aber mit den Nebenwirkungen wird man zum bitteren Ende dann häufig "getötet".

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com