Hallo,
es gibt für MRT Aufnahmen zwei verschiedene Kontrastmittel.
1. - Gadolinium - Verbindungen und
2. - Superparamagnetische Eisenoxidpartikel
Gadolinium - Verbindungen werden grundsätzlich über eine Armvene eingespritzt
Superparamagnetische Eisenoxidpartikel werden als langsam laufende Infusion verabreicht.
(Daran könnt ihr erkennen, welches Kontrastmittel ihr erhalten habt. Bei MM kann es eigentlich nur Gadolinium sein, es sei denn man will nur die Leber oder Milz untersuchen.
Und hier der Hammer :
- Gadolinium
Gadoliniumverbindungen sind die ältesten und am längsten verwendeten Kontrastmittel in der MRT. Sie verhalten sich ähnlich wie die jodhaltigen Kontrastmittel in der Computertomographie und werden wie diese innerhalb weniger Sekunden über eine Armvene eingespritzt. Vermehrte Durchblutung, wie etwa bei entzündlichen Prozessen, oder vermehrte Gefäßneubildungen, wie etwa bei Tumoren, lassen sich hierdurch nachweisen.
(und das sagt kein Arzt in der Aufklärung oder stand das im Aufklärungspapier, das wir unterschrieben haben sogar drin - weiß es nicht mehr??? )
- Superparamagnetische Eisenoxidpartikel
Diese Kontrastmittel bestehen aus Eisenpartikeln und müssen langsam durch eine Tropfinfusion verabreicht werden. Durch spezialisierte Zellen in Leber und Milz werden diese Eisenpartikel aufgenommen. Dies führt auf den MRT-Bildern zu einem deutlichen Signalabfall, das Leber- bzw.Milzgewebe kommt dunkler zur Darstellung. Da dieses Kontrastmittel nur von den spezialisierten Zellen aufgenommen werden kann, ist hiermit z.B. eine Entdeckung von Fremdgewebe (Metastasen) innerhalb der Leber möglich.
Nebenbei festgestellt (anderes Thema)
Eine unserer 3 Katzen (Minca 11 Jahre) hat seit 6 Monaten höchstwahrscheinlich ein Fibrosarkom rechts an der Schulter entwickelt. Es ist schon so groß wie eine Tomate.
Ich habe im Internet Infos gesucht und da kam heraus:
Man hat festgestellt, das die bei Katzen häufig auftretenden Fibrosarkome (bösartiger Bindegewebs-Hautkrebs) durch die Impfungen auftreten, die die Katzen früher mal erhielten. Die Sarkome treten genau an den Stellen auf wo die Impfungen subkutan eingespritzt wurden. Im Gewebe des Tumors sind nach Jahren noch Bestandteile der Impfstoffe nachweißbar (insbesondere Adjuvanzien). Ja die Medizin macht einerseits irgendwas positives, aber mit den Nebenwirkungen wird man zum bitteren Ende dann häufig "getötet".
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com