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Pat antwortete auf Myelom seit 2011
24 Juli 2013 12:59
  • Pat
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    03 August 2026
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Ich wollte das Thema nur insofern aufzeigen, daß meiner Mutter niemand etwas gesagt hat und meine Mutter ist bitte nicht blöd und hätte sich sowas schon gemerkt.

Da hat mich sich ganz offentlichtlich Arbeit erspart bzw die Sache nicht weiterverfolgt, da es eben auch nur bei den Blutwerten steht und auf eine nicht vorhandene Plasmaelektrophorese verwiesen wird.

Es macht auch meiner Meinung nach keinen Unterschied, aber es ist ein starkes Stück Leuten sowas nicht zu sagen, denn wäre meine Mutter nicht zudällig im März 2012 auf Kur gefahren (geplant war erst Herbst 2012) hätte sie überhaupt erst recht spät von ihrem Glück erfahren.

Aber natürlich macht es keinen Unterschied - qualitative ärztliche Arbeit schaut trotzdem anders aus!

Pat




rudi antwortete auf Myelom seit 2011
23 Juli 2013 22:57
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    23 Oktober 2009
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Hallo Pat,
viel füher erkannt? Von November bis März sind es gerade mal 3-4 Monate und das ist die Zeitspanne von einer zur nächsten Kontrolle beim Myelom.
Die Ärzte könnten ja deiner Mutter im November 2011 gesagt haben, daß sie monoklonale Gammopathie IgG Kappa hat, aber deine Mutter konnte damit nichts anfangen und hat es "gehört und gleich wieder vergessen".
Oder die Ärzte haben IgG Kappa registriert und wegen geringen Werten geplant im März 2012 wieder zu kontrollieren und dann waren die Werte schon höher und es wurde offiziell zu einem Stadium von Myelom gemacht.

Außerdem in der Vergangenheit grübeln und mit " hätte, wenn und aber" einen Erklärungswunsch zu kreieren bringt ja im Prinzip nichts außer "Energievergeudung". Es macht den aktuellen Zustand nicht besser und nicht schlechter.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Julanka antwortete auf Myelom seit 2011
23 Juli 2013 19:45
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Hallo Pat,

auch bei meinem Mann wurde im August letzten Jahres an dem erhöhten Eiweißwert vorbeigeschaut. Jahrelange Rückenschmerzen "ganz besonderer Art" waren sogar der Grund für diese Untersuchung.
Erst dieses Jahr Ende Januar bekam er die Diagnose (schon IIIa) .
Allerdings wurde die Blutuntersuchung nicht vom Spezialisten gemacht sondern vom Hausarzt. Obwohl mir gerade einfällt dass dieser sogar Internist ist. Hmm...

Liebe Grüsse,
Sabine

jürgenk antwortete auf Myelom seit 2011
23 Juli 2013 16:55
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    25 August 2011
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Hallo zusammen.
Hier ist nicht die Frage, wer es verschwieg.
Von Bedeutung ist allein, wem es verschwiegen wurde. Auskunft muss nur der Mutter gegeben werden. Sie muss die Information mit niemandem teilen.
Aber Unstimmigkeiten finden sich in dem Fall in guter Gesellschaft.
Liebe Grüße
Jürgen

Pat antwortete auf Myelom seit 2011
23 Juli 2013 16:00
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Hallo Monika - meine Mama heißt übrigens auch so...

ich bin selbst juristisch tätig und arbeite auch mit Krankenhäusern etc zusammen bzw gegen diese....

Damals habe ich jahrelang meine Omi gepflegt, die dann leider (als ich einfach nicht mehr die Pflege zu Hause übernehmen konnte) sehr schnell im Heim "umgebracht" wurde.

Damals habe ich in dieser Sache Anwälte, Patientenanwalt und auch die Medien konsultiert bzw mich selbst sehr mit Patientenrecht beschäftigt.Man hat da leider sehr schlechte Karten außer man kann einen Kunstfehler, fehlende Aufklärung nachweisen. Aber egal...

Vielleicht hat sie das Ding auch schon seit 2010 - in diesem Zeitraum gibts keine Werte...



leopoldi antwortete auf Myelom seit 2011
23 Juli 2013 15:23
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Hallo Pat,

bisher bist Du nie :o durchgekommen?!? Wie viele Versuche sind schon fehlgeschlagen?

Das Ganze wirft natürlich schon Fragen auf :roll:.
Nun könntest Du natürlich die Unterlagen einsehen, ob es eine Elektrophorese von damals gibt bzw. wie diese aussieht. Kann es vielleicht sein, dass es damals noch MGUS war?
Dass Behandlungen damals besser angesprochen hätten, davon gehe ich eher nicht aus. Was ich nicht weiß, ob bei Deiner Mutter dann bei endgültiger Diagnose Knochen- bzw. Organschäden vorgelegen haben. Wäre natürlich haaresträubend, wenn es trotz einem bereits vorliegenden Verdacht erst soweit hätte kommen müssen. Ansonsten hätte man einen Therapiestart auch wissend so lange aufgeschoben, bis dergleichen droht.

Da kann ich wieder unsere Anekdote zum besten geben. Mein Mann war Stammzellspender, auf freiwilliger Basis, für eine fremde Person. Bei den Voruntersuchungen war bereits eine Monoklonale Gammopathie erkennbar. Man hat darüber hinweggesehen, ihn nicht aufgeklärt und trotzdem zur Spende herangezogen und was mich insbesondere stört - mit Wachstumsfaktoren manipuliert. Zehn Monate später sind bereits die ersten Wirbel in sich zusammengebrochen. Der Empfänger ist in den Monaten nach der Transplantation verstorben ...

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~