Zustimmung Rudi!
Es ist ebenso ärgerlich, wie die zumeist unbekannte Tatsache, dass jedes Labor die Referenzwerte aus den nur bei diesem Labor eingehenden Proben errechnet.
Wenn also ein Labor zufällig mit vielen Ärzten zusammenarbeitet, deren Patientenstamm ebenso zufällig aus überwiegend älteren (jüngeren, weiblichen, männlichen, schwangeren, wohlhabenden, ..., ....) Patienten besteht, verändern sich die Referenzwerte entsprechend.
Vielleicht liest ja hier Gisela Köenig mit und kann uns aus ihrer Fachkenntnis und Alltagspraxis erklären, wie das zusammenhängt, warum das so ist und wer etwas dagegen tun könnte.
Einheitliche europäische Standards und Abkürzungen - das wäre doch mal ein nützliches Betätigungsfeld für unsere EU-Harmonisierungs-Bürokraten in Brüssel (statt sich mit der Länge von Import-Bananen und Ölkännchen in Restaurants zu befassen).:bang:
Liebe Grüße in die Runde,
Margret