Hallo,zurück in die Runde!Luci und Pirjonki!Revlimid habe ich auf eigenen Wunsch abgesetzt.Ich nehme von Anfang an an der MM5-Studie teil.In dieser steht,egal wie die Werte sind,eine Erhaltungstherapie zu bekommen.In der Absicht,alles mögliche zu schlucken,um nur in kein Rezidiv zu fallen,hatte ich mich darauf eingelassen.Schon die Chemo ansich hatte mir gute Werte gebracht.Die Ärzte meinten,das ich für diese Krankheit zu jung(53) bin und deshalb alles getan werden muss.Nach Beginn der Erhaltung setzte zwangsläufig ein nach-und umdenken bei mir ein.Es war eine Pause zwischen den Zyklen und ich spürte leichte Kopfschmerzen und allgemein ein ungutes Gefühl.Ich fragte den Arzt,was dieses Medikament mit meinem Körper macht,wenn keine bösartigen Zellen vorhanden sind.Er meinte,es sei eine gute Frage und wenn ich mich ohne besser fühle,solle ich sie weglassen.Er kann nicht sagen,welche Auswirkung sie in meiner Situation haben.Das Problem bei mir sei P53(Antigen)das in den meisten Fällen eine Immunität gegen Chemotherapeutika aufbaut.-Ich kam mir trotz aller gut gemeinten Verordnungen wie ein Versuchskanichen vor.Ab da an bin ich überzeugt,nur wenn unbedingt nötig,Medikamente zu nehmen.Es ist besser das Immunsystem und Allgemeinbefindlichkeit von selbst zu stärken.Sinn und Zweck ven Medizin ist immer noch Krankheiten engegenzutreten und nicht andere Leiden eventuell hervorzurufen,weil sie keinen krankheitswert im Körper finden.-Der Rentenantrag wurde abgelehnt,weil ich gute Werte habe.Alles andere spielt dabei keine Rolle.Tage vorher hat mir das Arbeitsamt mitgeteilt,das ich wegen der ärztlichen Befunde nicht vermittlungsfähig bin.Ich habe einen Schwerbehundertengrad von 100,G. Lb. Gr. Elvi.