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christine antwortete auf IGG
12 Jan. 2013 12:04
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Liebe Irmi,
manchmal ist es am einfachsten einzusehen, dass die Angst ein Wegbegleiter sein kann, den man eben nicht so abschütteln kann. Dann kann man auch besser damit umgehen! Wir wissen alle dass der IGG schwanken kann und trotzdem hat man eben insgeheim ein wenig Panik!
Schönes WE und Gruss nach Bayern

shine45 antwortete auf IGG
11 Jan. 2013 21:11
  • shine45
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Danke euch allen!!!
Das beruhigt mich schon sehr.

Ich muss wirklich meine Angst in den Griff bekommen :oops:

LG Irmi

MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie

rudi antwortete auf IGG
11 Jan. 2013 20:59
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Hallo Irmi,
diese Schwankungen im Bereich von +/- 20% runter und rauf können einerseits Meßungenauigkeiten bei der Laborermittlung sein. Die Immunglobuline können nicht genau bis auf wenige % Abweichung bestimmt werden. Da kommen jedesmal andere Werte heraus.
Und je nach verwendetem Gerät sowieso.

Zum zweiten können leichte Schwankungen der Immunglobuline immer auftreten durch gewesene oder aufkommende Erkältungen oder sonstige Entzündungen.

Ein Beispiel wie von Labor zu Labor der IgG schwanken kann:
Ich hatte mal vor vielen Jahren meine 3 Monatige Kontrolle in TÜ und da kam ein Gesamt IgG von 3300 raus.
Ich wollte es mal testen und habe am anderen Tag beim Hausarzt auch nochmal Blut abnehmen lassen zum ermitteln der Werte.
Da kam sage und schreibe ein Gesamt IgG von nur 2700 raus.
Solche extremen Schwankungen kommen aber nur vor wenn in verschiedenen Labors mit unterschiedlichen Geräten bzw. Methoden der IgG bestimmt wird.
Wird immer im gleichen Labor (Klinik) mit der selben Methode (Gerät) ermittelt, dann können die Schwankungen schon bis +/- 10% gehen.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Mapoli antwortete auf IGG
11 Jan. 2013 20:52
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Mein Wert schwankt auch ständig, zur Zeit zwischen 23 und 27, war schon auf 29,6 und 2 Monate später auf 25,3. Der Arzt meint, das könne Schwankungen im Labor sein oder auch durch irgendwelche Prozesse in meinem Körper ausgelöste Änderungen sein.

LG
Ma

jürgenk antwortete auf IGG
11 Jan. 2013 20:46
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Hallo Irmi
Schwankungen im Bereich der Zehntel sind völlig normal.
Es handelt sich um ein Immunglubolin. Das muss seine Arbeit im Kürper verrichten. Mit der Erkrankung haben dieses Auf und Ab bei den tiefen Werten noch nichts zu tun.
LG
Jürgen

Jeanny150765 antwortete auf IGG
11 Jan. 2013 20:28
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Liebe Irmi,


bei meiner Mutti war es auch so bzw.ist es so.
Mal 1690,dann 1840 dann 1740 dann1720 usw. Das macht einen ganz verrückt und man denkt oh man gehts etwa wieder los?Aber Ihre Ärztin ist immer ganz entspannt und sagt dazu garnichts.Ich denke auch,der Wert kann doch einfach nicht immer auf den Punkt genau sein.
Man sagt,wenn von einer Untersuchung zur anderen der Wert steigt und 25% über der Anfangsdiagnose ist,spricht man vom Rezidiv.Aber bei Dir geht er ja auch hin und her und das ist wohl normal.Nur wenn er immer weiter steigt von Untersuchung zu Untersuchung,dann ist es leider nicht so gut.Aber so ist es bei Dir nicht.Als bei meiner Mutti 1840 war,hab ich gedacht,so jetzt gehts wieder los und beim nächsten Mal war er wieder 1740.Alles ist gut!


Liebe Grüße

Jeanny