Hallo Diddlmaus,
nur so am Rande und zum Nachdenken meine Überlegungen:
Dass es zu einer Knochenschädigung kommt, hat eine Ursache. Der Knochenschaden entsteht nicht "aus sich heraus", sondern weil das Myelom aktiv ist. Der Knochenschaden ist die Auswirkung, nicht die Ursache.
Es macht auf Dauer wenig Sinn, isoliert die Auswirkung zu bekämpfen (Bestrahlung), weil der nächste und übernächste und... Schaden vorprogrammiert ist. Es ist sinvoll, an der Ursache zu arbeiten (Chemo), um weitere Auswirkungen zu verhindern.
Ergänzend muss man sehen, dass das Myelon auch weitere Auswirkungen, nicht nur auf die Knochen hat, die man mit einer Chemo ebenfalls reduzieren kann.
Vielleicht magst du diese Gedanken in deine Entscheidung einbeziehen.
Alles Gute für dich,
Margret