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birgith antwortete auf Kribbeln im Arm
19 Feb. 2013 22:52
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Entwarnung!

Nach einigen Besuchen beim Orthopäden und beim Onkologen, einem MRT der HWS und intensiver Krankengymnastik habe ich alles einigermaßen im Griff. Es ist "nur" bei zwei Wirbelübergängen eine Bandscheibenprotursion und an einer Stelle ein Bandscheibenvorfall - von Brüchen oder überhaupt vom MM war nichts zu sehen. Mit viel Wärme, Entspannung und leichtem Funktionstraining komme ich jetzt wieder so gut wie ohne Schmerzmittel klar. Das Kribbeln ist seit einiger Zeit ganz weg, und die Muskelzuckungen haben insgesamt nur etwa zwei Wochen gedauert.
Mal sehen, wie ich klarkomme, wenn die KG beendet ist, aber ich weiß jetzt, worauf ich wieder mehr achten muss. Letztlich bin ich für meine Lebensqualität selbst verantwortlich. In diesem Sinne liebe Grüße an Euch alle.
Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?

christine antwortete auf Kribbeln im Arm
14 Dez. 2012 10:50
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Röntgen hat bei MM seine Begrenztheit. Bei mir "bröckelte" und vor allem schmerzte es schon ziemlich, bevor man etwas sah. Die gebrochenen Rippen waren gar nicht sichtbar, und die Osteoporose auch nicht wirklich. Ich lass mich jedenfalls nicht mehr röntgen!
LG aus Oslo

Lucy antwortete auf Kribbeln im Arm
14 Dez. 2012 10:28
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Hallo Birgit,

auch von mir noch ein kurzer Nachtrag. Ich wurde auch von meinem Orthopäden geröntgt und meine Knochenbrüche waren wohl auf den Aufnahmen nicht erkennbar (für mich als Laien irgendwie unverständlich, wozu wird dann geröntgt?). Darauhin wurde ich mit einer Familienpackung Schmerzmittel und muskelentspannenden Mitteln nach Hause geschickt. Es hat dann noch mehrere Wochen gedauert, bis CT und MRT die eigentliche Diagnose brachten. Daher halte ich CT und MRT auch eindeutig für die bessere Wahl.

Ich drück Dir die Daumen!
Lucy

birgith antwortete auf Kribbeln im Arm
13 Dez. 2012 15:42
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Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen.
Mein Onkologe hat mich zum Röntgen geschickt und auf den Bericht des Röntgenarztes noch nicht reagiert. Aber da habe ich sowieso im Januar wieder einen Termin. Meine Hausärztin habe ich im Prinzip nur, um schnell und unkompliziert an Medikamente, Krankmeldungen und Überweisungen zu kommen. Sie musste die Begriffe MGUS und smoldering myelom nach meiner Erstdiagnose erst einmal googlen ...:oops:
Diclo nehme ich fast nie und versuche stattdessen, mit Entspannung weiter zu kommen. Aber ich werde wohl jetzt mal wieder, wie bei allen "echten" Problemen, doch zum Orthopäden gehen.
Liebe Grüße

Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Diddlmaus antwortete auf Kribbeln im Arm
13 Dez. 2012 08:49
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Hallo!

Ich würde auch raten, dringend und sofort um einen Termin bei einem Orthopäden bemüht zu sein. Wenn man schon im Röntgenbild erkennen kann, dass sich in den Wirbeln was getan haben muss, dann wird ein MRT Aufschluss über das Ausmass geben.

Ich hatte dieselbe Symptomatik im Bereich der LWS. Schmerzen ins rechte Bein ausstrahlend und unwillkürliche Muskelzuckungen im Oberschenkel. Auf dem Röntgenbild hat man bei mir GAR NICHTS erkennen können.

Aber beim MRT war zu sehen, was oben schon Jürgen erwähnt hat. Ein Wirbelklörper war zerfressen und die bösen Zellen haben die Weichteile befallen und sind in den Spinalkanal eingewachsen.

Also ab zum Spezialisten!!!!

Ich drück Dir die Daumen!


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Mapoli antwortete auf Kribbeln im Arm
12 Dez. 2012 22:13
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So schnell wie möglich zum Spezialisten! Bei solchen Neurologischen Beschwerden darf man nicht so lange warten, das finde ich schon mehr als mutig von Deiner Ärztin. Und was bedeutet "zerschrabbelte" Wirbelkörper? Da hätte bei der Grunderkrankung direkt weiterführende Diagnostik gemacht werden müssen!!!
Diclo bei MM ist ja schon alleine wegen der möglichen Störungen bei der Blutbildung ein Unding! Und sind diese Medikamente nicht auch Nierenlastig?

LG
Ma