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  • Vicky2013
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    18 Februar 2013
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MGUS und wann wird mehr daraus?!
Ich habe noch nicht irgendwo gelesen, dass jemand sein lebenlang ohne eine weitere Erkrankung, wie MM, davon gekommen ist.
Die kürzeste Strecke, die ich bislang im Net fand, waren sechs Jahre. Lt. dt. Krankenhausstatistik erkranken MGUS-Patienten nach Diagnosestellung früh. nach min. 2 Jahren an MM. Die meisten allerdings in den kommenden 10-20 Jahren. Meine Diagnose MGUS Typ IgG Kappa ist von Okt. 2012. Ich habe allerdings nur einen ganz kleinen MGUS Peak, aber einen hohen Peak Albumin. Vielleicht weiß jemand hier, ob Albumin und MGUS Peak immer zusammen auftreten müssen. Das würde mich interessieren!
Und vielleichti st auch jemand hier, der mir Tipps zu Medis gegen die Knochen- und Muskelschmerzen geben kann.
Bei mir liegt vermutlich auch noch eine Hypophysenstörung nach SHT I mit Frontalblutung (Unterversorgung Hypo.?!) vor. Daraus hat sich ein Prolaktin überschuß und chron. Blasenentzündung entwickelt. Ausserdem ist meine Muskelkraft in den Beinen und Armen reduziert. Gewichtszunahme in einem Jahr 10 kg ohne Ernährungveränderung. Ansammlung von Körperfett im Gesäß- und Bauchbereich, vermutlich durch Paraproteine der MGUS oder Hypo-Problem. Bin demnächst bei einem Endokrinologen! Onkologen beschäftigen sich leider nicht damit!

  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Evi,

ich glaube, jedes Myelom entsteht aus einer Monoklonalen Gammopathie heraus. Nur im Normalfall weiß der Patient von seiner "Vorerkrankung" nichts, weil man in der Regel nicht daraufhin untersucht wird. Und wie Joseph schon sagt, ob es jemals ausbricht, ist dann noch die Frage. Man sagt, dass in etwa 1 % der MGUS pro Jahr ausbricht. Kürzlich meine ich gelesen zu haben, dass sich das eine Prozent noch aufteilt in 0,6 > Multiples Myelom und 0,4 > Morbus Waldenström.

Dabei kann es beim Myelom vom MGUS evtl. irgendwann in ein smouldering Myelom übergeben, danach Stadium I, Stadium II und Stadium III, wobei man im Normalfall erst im Stadium III mit einer Behandlung beginnt.
Ich weiß nicht, ob es Erkenntnisse darüber gibt, wie lange jemand die Monoklonale Gammopathie mit sich herumträgt, bzw. ob die im Laufe des Lebens irgendwann quasi aus dem Nichts auftaucht, oder ob die Anlagen womöglich schon mit auf die Welt kommen ...?

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

  • joseph
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    03 August 2026
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Hi Evi

es kann sehr schnell gehen ,mehrere Monate, aber auch genau so langsam , viele Jahre, bis hin zu weit über 20 Jahre

Ob Sie ausbrechen kann, wenn man MGUS hat, muss dies der Fall nicht sein, wenn aber ein Plamozytom oder Myelom vorliegt , dann ist Sie da, heisst aber nicht, das dieses direkt behandelt werden muss

Liebe Grüsse

Joseph

  • Evi
  • Autor
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    03 August 2026
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Hallo an alle