Hallo,
von meinem Wirbelkörperbruch hatte ich ja berichtet und auch von den nachfolgenden Untersuchungen.
Eine Punktion wurde bisher nicht gemacht.
Meine Schmerzen im Bruchbereich hielten sich die letzte Zeit in Grenzen (teilweise überhaupt keine) wobei ich mich normal bewegt habe und sogar meinen geliebten Kraftsport (mit leichten Gewichten) betrieben habe.
Allerdings hat mich in dieser Zeit 2x ein sog. Hexenschuss mit starken Schmerzen kurzzeitig aus dem Rennen geworfen.
In den letzten Tagen macht sich nun doch wieder der Bruch mit starken Schwerzen -fast immer bei längeren Gängen mit dem Hund- bemerkbar.
Lt. Uni Düsseldorf (Prof.Haas)waren ja die Werte v. 11/2012
mit IgG 1300 mg/dl in der Norm, während die freien Leichtketten Kappe mit 123,0 mg/dl sowie das Microglobulin mit 1,91 mg/dl gering überhöht waren. Die Fraktur BWK 7 ist wohl traumatischer Statur -durch Überanstrengung). Osteolysen im CT waren nicht nachweisbar.Auch der Urin bzgl. Eiweiß war i.O..
Soll aber in spätestens 6 Monaten eine weiter Kontrolluntersuchung machen lassen.
Für Morgen habe ich einen Termin im Benrather KH -Sana-Klinik-
um zumindest einen Verlauf des Bruches zu kontrollieren.
Ich denke man wird ein CT oder MRT machen. Das macht mir dahinten schon Sorgen, weil ich ja nicht weiß was da passiert und ich denke dabei auch an Rudis Bericht v. 4.11.12 aber auch an die anderen hier, die auch bereits länger -ohne Probleme- mit den Brüchen leben und keiner Behandlung bedürfen.
Ich würde ja auch gleich zu Herrn Hass gehen, aber hier geht es ja vorrangig erstmal um den Bruch und die evtl. Folgen. Bzgl. der Blutwerte werde ich dann im Mai 13 dort hingehen und die Berichte von Morgen vorlegen.
Ist das der richtige Weg ?, was meint Ihr ?
Gruß
Wolfgang