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Karsten antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 14:19
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    22 April 2010
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Ich hatte die gleichen Probleme Tage nach meinen Zometainfusionen.
Bin dann auf Magnesium Citrat gekommen, dessen biologische Verwertbarkeit das beste ist was man bekommen kann. Davon nehme ich nun seit 2 Jahren täglich einen Löffel über den Tag verteilt. Zusätzlich "hochdosiertes" Vitamin B täglich.
Muskelkater kenn ich selbst nach 15 Km-Läufen nicht mehr.

Magnesium wird bei Überdosierung vom Körper ausgeschieden.
Kommt dann so plötzlich wie ein flotter Otto:D

Gruß in die Runde

jürgenk antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 14:09
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    25 August 2011
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Hallo Marion
Die Entscheidung gegen Schmerzmittel gefällt mir.
Soweit scheinst Du ja in guter Verfassung zu sein. Solltest Du auch gegen Magnesium Bedenken haben, versuch es doch mal mit Krankengymnastik, Der Hinweis auf die Beschwerden besonders am Morgen lassen mich vermuten, dass Bewegung den Muskeln gut tut. Nach der HD braucht der Körper einfach seine Zeit bis zur Erholung. Was sich da im Einzelnen aus dem Gleichgewicht ist, erkennen auch die Ärzte nicht immer. Eine KG kann jedoch die Muskeln wieder auf Trapp bringen.
Gute Besserung
Jürgen

GiselaKöenig antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 13:40
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    26 Oktober 2009
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Hallo,

meine längsten Muskelkrämpfe in beiden Unterschenkeln und Füßen waren 22 Min. lang. Das fing nach der Chemo mit Velcade an und diese hatte ich 4 Jahre lang, allerdings immer schwächer werdend. Meistens war es danach so, das ich nicht mehr auftreten konnte und das auch 2 bis 3 Tage wie nach einem Muskelphaserriss sich anfühlte. PNP habe ich in beiden Füßen. Dazu kamen Krämpfe im Ober und Unterbauch. Die Krämpfe kommen nun im 5 Jahr nach Therapie nur noch selten vor. Habe es mit Osteopathie und Magnesium behandelt, wobei ich fast nicht glaube, dass es der Mangel war sondern eine Störung nach Chemo zwischen den Nerven und den Muskeln (Übertragungsfehler). Am Besten mit dem Onkologen besprechen was man einnehmen sollte, es gibt da verschiedene Möglichkeiten angefangen mit Vit B über Mg oder Chinin usw.Aber mein Rat: Jeder Mensch reagiert und ist anders daher mit dem behandelden Arzt der die Krankengeschichte kennt besprechen!!

Viele Grüße

Gisela

MarcWen antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 13:09
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    09 Juni 2011
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Magnesiumwert wäre auch mein Tipp. Unter gewissen Medikamenten sinkt dieser doch merklich ab. Aber das haben die Ärzte meist im Blick. Ich nehme aktuell z.B. 2x am Tag einen Beutel Lösnesium. Aber bitte nicht auf gut Glück, kläre das vorher mit den Ärzten ab. Die Beutel haben oft auch den Nebeneffekt, dass die anderen Mineralien ebenfalls leicht ansteigen bzw. wie alles die Nieren belastet.

xenia70 antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 12:31
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Ich hatte immer Muskelkrämpfe in beiden Waden. Seit dem ich täglich hoch dosiert Magnesium einnehme, habe ich keine Beschwerden mehr. Vielleicht würde es dir auch helfen.

Gruss Kerstin

leopoldi antwortete auf Muskelschmerzen
20 Okt. 2012 12:28
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
mein Mann hatte das auch, schon während der VCD-Erstlinientherapie. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange das gedauert hat und hab auch keinen Geheimtipp. Linderung haben kräftige "Kneif-Massagen" gebracht. Die Fußsohlen waren davon nicht betroffen, sondern genau begrenzt auf die Waden, dort wo die meiste Muskulatur sitzt. Die Ärzte haben damals mit den Schultern gezuckt. Das waren keine typischen Neuropathien und wurde damit abgetan als nicht im Zusammenhang zur Therapie stehend. Und wie Du sagst Marion, es war erträglich, aber eben unangenehm.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~