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11 Nov. 2009 11:10
  • lisa_kotschi
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    27 Oktober 2009
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Harald schrieb: hallo und guten morgen.

danke für die hinweise , ich werde sicher nicht das letzte mal hier etwas schreiben.

wir haben einen arzt ausgemacht - onkologe und hämatologe in der klinik in traunstein. die sollen dort sehr gut aufgestellt sein.

hat jemand erfahrungen damit gemacht?


Hallo Harald,

aus unserer Erfahrung (Myelom-Hilfe München) ist es schon wichtig, zunächst einen Arzt, der auch Myelom-Experte ist, in der Nähe zu haben. Auch in München gibt es eine Reihe von Forschungskrankenhäuser (LMU/Großhadern + Innenstadt; TUM - Rechts der Isar usw.). Man muss also nicht mehr in jedem Fall große Wege auf sich nehmen. Das hängt im übrigen auch von den Wünschen des Erkrankten ab - was er will und was nicht.

Ich teile die Meinung von Christer, dass es ein Krankenhaus mit viel Erfahrung sein sollte; gleichzeitig sind derzeit eine Reihe von niedergelassenen Ärzten in das (Behandlungs- und Fortbildungs-) Netzwerk von großen Krankenhäusern mit Expertise eingebunden. Mach Dich da ein bisschen schlau.

Auch noch ein Tipp - vielleicht handelt Ihr schon danach: Dein Schwiegervater sollte möglichst nicht allein bei den (ersten) Arztbesuchen sein. 4 Ohren/Augen etc. hören und sehen mehr. Die wichtigsten Fragen auch vorher notieren. ... und ein Gefühl dafür bekommen ob Arzt und Patient "zueinander" passen.

So weit für den Augenblick. Falls Du Bedarf hast, kannst Du gerne die Myelom-Hilfe München kontaktieren... dort gibt es wie immer in SHGs viel Wissen und Erfahrung. Du kannst alle Kontaktdaten direkt von Landkarte her ansteuern.

Alles Gute
Lisa Kotschi




10 Nov. 2009 07:29
  • Harald
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    01 August 2026
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hallo und guten morgen.

danke für die hinweise , ich werde sicher nicht das letzte mal hier etwas schreiben.

wir haben einen arzt ausgemacht - onkologe und hämatologe in der klinik in traunstein. die sollen dort sehr gut aufgestellt sein.

hat jemand erfahrungen damit gemacht?


10 Nov. 2009 01:20
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo,

ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen. Wendet euch an eine Klinik (nicht niedergelassener Onkologe). Es gibt zahlreiche Studien / neue Therapien, so dass es unheimlich wichtig ist auf Basis der neusten Informationen und vor allem von absoluten Spezialisten behandelt zu werden.

Sicherlich sind meine beiden Top Unikliniken in Heidelberg und Würzburg!

10 Nov. 2009 00:17
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Harald,

ja, wendet euch schnellstmöglich an einen Onkologen, der auch Hämatologe ist. Im Falle, dass es sich bei deinem Schwiegervater um ein Plasmozytom oder Multiples Myelom handelt, ist es enorm wichtig, dass dies schnell diagnostiziert wird. Es können sonst Nierenschädigungen, weitere Brüche etc. folgen. Es gibt etliche Blut- und Urinwerte, die dies sicher aussagen ( Immunglobuline, ß2 Mikrogluboline, Leichtketten etc.). Ggfalls auch eine Knochenmarkpunktion. Nur lasst das ja nicht schleifen - ich wünsche dir, deiner Familie und deinem Schwiegervater, dass es kein Plasmozytom ist, aber lasst das unbedingt verlässlich abklären.

Liebe Grüße

Caro

09 Nov. 2009 23:49
  • Harald
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    01 August 2026
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Noch eine Frage:

Gibt es einen Bogen zum Ausfüllen, auf dem man den Krankenverlauf mit den einzelnen Therapien darstellen kann.

Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe

09 Nov. 2009 23:46
  • Harald
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    01 August 2026
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Hallo miteinander,

mein Schwiegervater hat vor einigen Tagen einen Brustbeinbruch mit der Diagnose " Osteoporose" durch Knochenerweichung.

Die Blutwerte lieferten einige unschöne Werte bzgl. Eiweis usw.

Der behandelnde Orthopäde ist sicher dass es sich um ein Plasmozytom handelt. Sollen wir uns sofort an einen Onkologen wenden? Der Hausarzt ist der Meinung dass es sich um Verformungen durch Altersschwäche handelt.

Kennt jemand einen Wert oder ein Verfahren das sicherstellt, dass es sich um ein Plasmohzytom handelt?

liebe Grüße und eine gute Nacht an alle