Halo Britta,
ich kann gerade ganz gut nachmpfinden, was in einem vorgeht, wenn man dann die Diagnose schwarz auf weiß in den Händen hält. Bis dahin war es für mich auch noch etwas unwirklich. Hab gerade den Untersuchungsbericht von der Uniklinik erhalten mit der Empfehlung für Hochdosistherapie. Da sind mir erst mal die Tränen gekommen. Aus Verzweiflung, Wut und auch das Gefühl von ausgeliefert sein.
Doch nun habe ich wieder einen klaren Kopf und schaue, was kann ich tun.
Ich hab schon seit 2003 die Diagnose IgA Stad. 1a und nun IgA Stad III a. Meine Serumwerte sind nicht gestiegen bzw verändert zu 2003 . Aber die Knochen werden angegriffen. Dafür bekomme ich Bondronat 6 mg.
Auch ich habe wg. Heirat den Wohnort gewechselt und musste mir einen neuen Hausarzt suchen. Bin jetzt beim 3. und dieser ist gut. Ein Tip! Ich habe ihm, nachdem er selbst sagte, dass er sich da einlesen muss den Link für das Manual der Uniklink München geschickt. Da steht alles drinn, was ein Arzt darüber wissen muss.
Meiner hat es sehr gerne angenommen. Hier der Link
www.tumorzentrum-muenchen.de/aerzte/manuale.html
Lass Dich nicht verrückt machen. Genieße jeden Tag denn die Zukunft können wir nur bedingt beeinflussen!
Ich schick Dir gute Wünsche!
Übrigens hilft mir immer Meditation,wenn sich die Gedanken in meinem Kopf im Kreise drehen!
Rosemarie