Hi Claudia
Wie Rudi schreibt, MM ist kein direktes Todesurteil mehr.
Ok, viele Statistiken basieren immer noch auf die "Alten Standards" , könnten langsam auf die Neuen Medizinischen Fortschritte angepasst werden, aber leider ist dem noch nicht so, wäre dies der Fall, gäbe es mit Sicherheit weniger tiefere mentale Einstürze bei Diagnose.
Ich war damals 44, fast 45, du siehst, die neuen Medis und ein freier Kopf haben Dieses fertig gebracht, dass ich schon über 6 Jahre im alten und neuen Forum schreiben kann.
Die Akzeptanz der Krankheit steht vor allem an erster Stelle, weit vor den besten medizinischen Versorgungen ob nun über Studien oder nur Onkologen direkt, das spielt keine Rolle.
Der beste Mediziner kann nichts erreichen, wenn der Wille beim Patienten fehlt, da versagt das teuerste Verfahren.
Die Werte deines Mannes sind noch nicht sooooooo erschreckend, eher noch als gut zu betrachten, 1769 IGG , ok, 25% über Norm, wenn ich hier mal rumgucke, seh ich 4.000der............5.000der , und trotzdem mit einer guten Lebenqualität.
Zu erst, sollen die mal versuchen die Krankheit , resp. den Knochenabbau zu stoppen, das ist das allerwichtigste, ab da können neue Wege der therapien eingeleitet werden.
Was die Ärztin, Frau Prof. Engelhardt in Freiburg anbelangt, kann ich mir kein Urteil bilden ===> Lisa schreibt, dein Mann ist in guten Händen bei Ihr , also..............
Was das Abfischen von Patienten zu Studienzwecken anbelangt, da habe ich meine persöhnliche Meinung.
Mit freundlichen Grüssen
Joseph
PS: Meine Frau und ich haben sehr gute Freunde und Bekannte in Lörrach, sind jedes Jahr 1-2 mal da zu Besuch