Ihr Lieben,
da Ihr mich alle so mit Worten und Anrufen getröstet habt will ich Euch auch berichten, wie es mir ergangen ist:
Nachdem ich mit einer großen OP vor Augen in die Orth. Uniklinik kam, wurde außer der MRT - die schon vorlag - noch zusätzlich von dem betroffenen Wirbel nochmals zwei CT-Aufnahmen gemacht. Zwei Ärzte meinten, die große OP sei unabwendbar, doch am nächsten Morgen bei der Visite sagte der Professor, er habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, dass doch keine OP gemacht wird, die schlechte Nachricht ist, dass auch meine anderen Wirbel stark geschädigt ist und die OP sich sogar kontraproduktiv auswirken könnte. Da er die Hinterkantenbeteiligung des Bruchs doch nicht mehr für so gravierend hilt - wie vorher von den anderen Ärzten gesagt - will er lieber nicht operieren, um einen eventuellen Einbruch der anderen Wirbel nicht zu riskieren. Im muss nun drei Monate ein sehr stabiles Korsett tragen und ab nächste Woche werden die Wirbel 2 Wochen lang bestrahlt.
Es ist mir zwar ein Stein vom Herzen gefallen aber die Aussicht, dass die andren Wirbel sehr marode sind ist auch nicht sehr gut. Aber ich sehe weiter nach der Bestrahlung. Vielleicht hilft das ja.
Vielen Dank auf jeden Fall für die gute Unterstützung.
Renate