Hallo zusammen,
da ich nun zum dritten Mal in Folge erhöhte Lamba Leichtkettenwerte (zwischen 30,3 und 37,9) im Serum habe, bin ich beim googlen auf dieses Forum aufmerksam geworden. Irgendwie hat mein Hausarzt es bei einem ausführlichen Gesundheitscheck zu gut gemeint und die Leichtketten vom Labor bestimmen lassen. Die Werte waren bei allen drei Untersuchungen ein wenig erhöht. Der Kappawert war im (oberen) Normalbereich. Quotient war auch immer okay. Da die Werte in diesem niedrig erhöhten Bereich konstant blieben und die Elektrophorese und die Immunfixation alle ohne Befund waren hat er es, in Absprache mit einem Hämatologen, als Normvariante abgetan. Unter den rot gedruckten Neuigkeiten (Richtlinien der IMWG...) steht, dass jetzt eine Leichtketten MGUS definiert wurde. Allerdings geht daraus nicht hervor, durch welche Auffälligkeiten sie definiert ist. Weiß das einer von euch? Reicht da schon eine minimal erhöhte Kette? Im Internet habe ich eine Seite aus der Schweiz gefunden. In dem Artikel steht, dass bei der Diagnose Leichtketten MGUS ein abnormer Quotient Voraussetzung ist. Kann ich der Seite trauen?
MfG
Stefanie
PS: Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass der 37,9 Wert bei der ersten Untersuchung festgestellt wurde und danach immer niedriger wurde)